Schulprogramm der IGS Busecker Tal im Überblick

Das vollständige Schulprogramm steht als PDF-Datei unter Downloads zur Verfügung.


1. Leitgedanken und Grundsätze


Leitgedanken sind, dass alle


Grundsätze der pädagogischen Arbeit:




2. Schulprofil:


2.1.Organisation


2.1.1.Allgemeines

(Daten und Fakten)

900 Schülerinnen und Schüler in

37 Klassen mit 72 Lehrkräften

Schüler kommen aus den Gemeinden Buseck (Großen-Buseck, Beuern, Oppenrod, Trohe, Alten-Buseck), Reiskirchen (Reiskirchen, Burkhardsfelden, Hattenrod, Ettingshausen, Lindenstruth, Winnerod, Bersrod, Saasen, Bollnbach), Gießen (Rödgen), Fernwald (Annerod, Albach, Steinbach)

2.1.1(Gebäude und Schulgelände)

Gebäude:

- 6 Jahrgangsebenen mit je 9 Klassenräumen

- der Naturwissenschaften mit 3 Hörsälen, 9 Laborräumen

- 3 Computerräume

- 3 Werkräume, eine Fahrradwerkstatt, Lehrküche

- 3 Kunsträume, eine Videowerkstatt und ein Fotolabor

- eine Theaterwerkstatt

- 2 Musikräume

- Schülerbücherei (über 13.00 Bände, 3 Medienstützpunkte

- Versorgungsküche, Mensa für den Ganztagsbetrieb

- eine Cafeteria mit Kiosk für den Pausenbetrieb

- eine offene Aula für Schulveranstaltungen

- große und kleine Sporthalle

(- Hallenbad des Hallenbadvereins)

Schulgelände: großzügige Außenanlage mit

- Leichtathletikanlage

- Spielplatz

- Schulgarten (Weide für Schafe, Gewächshaus)

2.1.2. Pädagogisches Ganztags- und Raumkonzept

JAHRGANGSKONZEPT:

  • Zusammenhang zwischen der pädagogischen und der architektonischen Struktur.

  • überschaubare Strukturen durch Jahrgangsebenen

  • Lehrerteams und Klassen auf einer Ebene mit Sozialfläche, Klassen-, Material- und Teamräumen

GANZTAGSSCHULE

  • Richtlinie in Hessen (§ 15 Hessisches Schulgesetz) fordert altersgemäßen Aufenthalts-, Spiel-, Rückzugs- und Ruhemöglichkeiten, (Verantwortlichkeit: Schulträger)

  • im Nachmittagangebot parallel verlaufende Angebote von Hausaufgabenbetreuung, Förderkurse, Unterricht der Musikschule (z.T. als Einzelunterricht), Verlagerung von Pflichtunterricht auf den Nachmittag

KOOPERATIONSPROJEKT MIT DER MUSIKSCHULE

  • besondere Profilbildung, hohe Zahl der Bewerber für die „Musikklassen“ in den Jahrgängen 5 und 6

  • Musikangebot vom 7. bis zum 10. Schuljahr im AG-Bereich mit Jahrgangs- und Schulorchester.


UNTERRICHTSFORMEN

  • selbstgesteuertes, methoden-, team- und projektorientiertes Lernen mit entsprechendem Raumbedarf

2.1.3.Organisationsstrukturen (Jahrgänge, Teams, Differenzierung, Kommunikation,…)

- Jahrgangsteams in eigenen Ebenen mit z. Zt. 5 bis 7 Klassen (Klassenlehrerprinzip)

- keine Kurs-Differenzierung in 5 und 6,

in Jg. 7: Mathe E-G (innere Differenzierung), Englisch E-G

ab Jg. 8: Mathe A,B,C; Engl. E-G

ab Jg. 9: Ch/Ph E-G, Deutsch E-G (innere Differenzierung)

in 10: Deutsch A,B,C (innere Differenzierung), Engl. A,B,C

- Wahlpflichtunterricht

- Fördermaßnahmen, Prüfungsvorbereitungen

- Projektunterricht

2.1.4 Fortbildung

Fortbildungskoordination mit den Schwerpunkten

  • Schulentwicklung

  • Fachbezogene Fortbildung

  • Fach übergreifende Fortbildung

  • Individuelle Fortbildung


2.2. Unterricht


2.2.1. Fachbereiche (Unterricht, Methoden)

- Methoden-Curriculum mit vorbereiteten UE für 5/6

- Projektunterricht mit 4 Std. in 5,6,7, 3 Std. in 8 und

2 Std. In 9 und 10

- Klassenlehrerprinzip von 5 - 10

- Fachunterricht nach hessischen Lehrplänen

Besonderheiten der Fachbereiche

2.2.2 Projektarbeit

Für die Jahrgänge 5 – 8 stehen 15 Stunden für Projektunterricht zur Verfügung, für die jedes Fach eine Stunde zur Verfügung gestellt hat.

Projektthemen:

5. Schuljahr: Methodenlernen I, Soziales Lernen I, Märchen, Methodenlernen II, Wald

6. Schuljahr: Methodenlernen III, Soziales Lernen II, Methodenlernen IV: Rund ums Buch,

Kinder der Welt

7. Schuljahr: Coole Tour (mit Experten), Methodenlernen V,

Ernährung (mit Experten), Methodenlernen VI,

Freies Projekt

8. Schuljahr: Wir gründen eine Firma (mit Experten), freies

Projekt, Berufswahlunterricht zur Praktikum-

Vorbereitung


In den Klassen 9 und 10 erfolgt der Projektunterricht jeweils zweistündig als Klassenlehrerunterricht im Wahlpflichtbereich.

2.2.3 Beraten und Fördern

- Leitfaden für die Erstellung von Förderplänen

- Bestehende Förderangebote: LRS-Kurse in Jg. 5/6, Förderstunden von 5-8 in Mathe, Deutsch,

Englisch, AGs Prüfungsvorbereitung in JG 9 und 10


2.3. Schule ist mehr als Unterricht

2.3.1. Soziales Lernen

Erziehungsvereinbarung

Jahrgang 5/6 : Aufbau Klassengemeinschaft/SV, Baustein

Soziales Lernen im Projektunterricht

Jahrgang 7: Teilnahme aller Klassen an der Coolen Tour

Jahrgang 8-10: ausgearbeitete Baustein zur Sucht- und

Gewaltprävention

Streitschlichter in Jahrgang 5 und 6

2.3.2 Ganztägig gemeinsam

lernen

- Nachmittagsunterricht als AG, Förderunterricht und

Hausaufgabenhilfe an drei Tagen, Erweiterung ab 07/08

auf vier Tage

2.3.3. Bibliothek

- Bestand: 15000 Bücher; CD`s,

- Personal: ca. 20 ehrenamtliche Eltern, ehem. Kollegen

- Nutzung: Ausleihbetrieb, Präsenzbibliothek, Arbeitsraum im Unterricht

- Neuorganisation der Personalsituation

2.3.4.Ökologie

- Schulgarten als Öko-Station mit Gewächshaus und Tierhaltung

- Wahlpflichtkurse zur Ökologie

- Energiesparkonzepte des Schulgebäudes (BHKW)

2.3.5. Projekte mit Austausch und Partnerschulen

- Teilnahme an Comenius-Projekten

- Schüleraustausch mit Frankreich (Beaulieu, Paris), Polen, Finnland, Ungarn, Italien



2.4. Kooperation mit außerschulischen Einrichtungen

2.4.1. Soziales Netzwerk

- Soziales Netzwerks mit Jugendamt, BFZ, Suchtprävention,

SSA (Schulpsychologin), Jugendpflegen (Buseck,

Fernwald, Reiskirchen) Jugendtreff, AGGAS, Martin-Luther-Schule,

Jugendwerkstatt, Diakonisches Werk, Dekanat Kirchberg

  • regelmäßige habjährige Arbeitssitzungen

  • Einzelfallgespräche

- Sozialarbeiter/innen

2.4.2. Musikschule

- Musikklassen

- Kooperation mit der Musikschule

- Musical im 6.Schuljahr

- Instrumentenensembles


2.4.3. Betriebe




  • Jugend- und Ausbildungsoffenisive

  • Praktika

  • Berufsberatung

  • Info-Veranstaltungen

2.4.4 Förderverein

Unterstützung durch finanzielle Hilfen bei

  • besonderen Veranstaltungen

  • Anschaffungen

2.4.5 Schulen im Schulverbund

Grundschulen: Kooperation beim Übergang, gemeinsame

Veranstaltungen

GGO: Kooperation beim Übergang, Info-Veranstaltungen



2.5 Mitwirkungsgremien


2.5.1 Elternvertretung

Elternabende

Schulelternbeirat

Mitwirkung Schulkonferenz

Mitwirkung bei besonderen Veranstaltungen

2.5.2 Schülervertretung

SV-Stunden

Schülerrat

Mitwirkung Schulkonferenz

SV-Seminare


3. Arbeitsschwerpunkte:

3.1. Differenzierungskonzept

Ist-Stand

Vorschlag, was steht an ?!!

Verantwortlichkeit

Unterschiedliche und für Außenstehende verwirrende Strukturen der äußeren Differenzierung:

keine Kurs-Differenzierung in 5 und 6

siehe 2.1.3


Verbesserung der inneren Differenzierung


Vereinheitlichung des Gesamtkonzepts


Fachbereichsleiter der Fachbereiche mit äußerer Differenzierung,

Schulleitung,

Elternvertreter

SV


3.2 Musikalischer Schwerpunkt

- Musikklassen in den Jahrgängen 5

und 6 (Wandelkonzert in 5, Musical in 6)

- Orchester in den Jahrgängen 7 -10

- Musikschule im Haus

- bewilligter Antrag „Schule mit musikalischem Schwerpunkt“


Umsetzung des Konzepts für „Schule mit musikalischem Schwerpunkt“ durch FB Musik und Musikschule


FB Musik in Kooperation mit Musikschule, Schulleitung


4. Ausblick, Entwicklung

Das Schulprogramm ist ein Entwicklungs- und Steuerungsinstrument für die Weiterentwicklung einer Schule und muss daher ständig aktualisiert werden. Mit der vorliegenden aktualisierten Fassung ist neben der notwendigen Fortschreibung eine Konzentration auf wesentliche Bereiche erfolgt, die die kontinuierliche Weiterarbeit mit und an dem Schulprogramm erleichtern. Hierbei konzentrieren wir uns auf eine überschaubare Zahl von Arbeitsschwerpunkten.


Die jährlich notwendige Evaluation des Schulprogramms erfolgt durch eine Steuergruppe, in die alle Institutionen der Schule einbezogen sind, Veränderungen werden durch alle Schulgremien beschlossen.